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Sparkassen-Moneedn-Mondooch
Mittwoch, den 31. März 2021 um 19:03 Uhr

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Neben vielen anderen Vereinen, Kindergärten oder Institutionen wurde auch der SV Schreez als Moneedn-Mondoochs-Gewinner vorgeschlagen und am 29. März 2021 als 24. Gewinner gezogen.

Seit der Gründung im Jahr 1973 bildet der SV Schreez ein Stück des gesellschaftlichen Lebens in der Gemeinde Haag ab. Als ein Sportverein mit einem großen Breitensportangebot präsentiert der Verein von Fußball, Dart, Ju-Jutsu, Gymnastik bis zur Ski-Abteilung allen Interessierten eine Möglichkeit, sich einzubringen. Hier wird Begeisterung für den Fußball gelebt. Doch seit Monaten ist wegen Corona auch hier außer Joggen oder dem Workout Zuhause nur wenig Sport möglich.

Siegfried Reuschel, 1. Vorsitzender des SV Schreez, freute sich sehr, als ihm Christian Höreth von Radio Mainwelle den Gewinn telefonisch avisierte: „Die Moneedn sind bei uns genau richtig. Wir haben keinerlei Einnahmen und so jetzt wir das dringende Anschaffungen für unsere Jugend tätigen. Danke an die Sparkasse Bayreuth, tolle Aktion.“

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Corona schränkt auch diese Gewinnübergabe ein. Sie erfolgte deshalb mit den Grundsätzen der AHA-Regeln nur aus der Ferne per Video. Die Moneedn Mondoochs-Glücksfee Silke Baumgärtner sagte:

„Man sagt auch, Sport sei die soziale Tankstelle für unsere Gesellschaft. Deshalb wünsche ich allen, dass bald wieder viele Menschen voller Begeisterung auf die Sportplätze zurückkehren können, um wieder Fußball zu spielen oder den gemeinsamen Sport in der Halle zu erleben. Und auch wenn die Sportvereine derzeit nicht aktiv sein dürfen, gibt es die eine oder andere notwendige Anschaffung. Dafür schicke ich heute den symbolischen 1.000 Euro-Scheck auf die Reise nach Schreez und gratuliere im Namen der Sparkasse herzlich zum Moneedn-Mondoochs-Gewinn.“

 
BFV legt "Fahrplan" fest: 3. Mai als Deadline für Abbruch!
Mittwoch, den 31. März 2021 um 18:58 Uhr
Haben die massiven Proteste und die kritischen Stimmen der vergangenen Tage Wirkung gezeigt? Zumindest hat der Bayerische Fußballverband jetzt in einer Pressemitteilung einen "Fahrplan" für einen möglichen Abbruch der Runde vorgelegt. Zunächst würde der Ligapokal ad acta gelegt und Anfang Mai womöglich die derzeit unterbrochene Runde.
 
Von Marco Heumann/PM BFV
 
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Der Vorstand des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) hat in einer Videokonferenz einen Vier-Punkte-Plan für den Umgang mit der weiter wegen der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden staatlichen Verfügungslagen unterbrochenen Spielzeit 2019/2021 im Männer-Bereich, die ursprünglich bis zum 30. Juni 2021 beendet werden sollte, verabschiedet. Das macht der Verband in einer Pressemitteilung bekannt. 

Deadline eins: 19. April - Aus für den Ligapokal

 

Darin wird erklärt: "Sollte ab dem 19. April 2021 kein flächendeckender Trainingsbetrieb mit Kontakt in Bayern möglich sein, ist die Durchführung des Ligapokal-Wettbewerbs nicht mehr möglich." Entsprechend würde dieser auf Kreis-, Bezirks- und Verbandsebene als Zusatzwettbewerb gestrichen. Diese Regelung gilt nicht für die Regionalliga Bayern, für deren Ligapokal-Wettbewerb vom Verbandsvorstand im Dialog mit den betreffenden Vereinen noch eine gesonderte Entscheidung zu treffen ist.

Deadline zwei: 3. Mai - mögliches Aus für die Saison 2019/2021


"Um noch möglichst viele oder alle der ausstehenden Spiele der Punkt-Runden zu Ende zu bringen, braucht es einen nahezu uneingeschränkten Trainingsbetrieb ab spätestens 3. Mai 2021", heißt es in der Pressemitteilung. Sollte dies nicht der Fall sein, muss über einen Abbruch der Verbandsspielrunden entschieden werden. Hierzu würden, so der BFV, alle Vereine vor der Entscheidung des Verbandsvorstands durch Einholung eines Meinungsbilds mit einbezogen. Für den Fall des Abbruchs einer Saison sehen die Bestimmungen der Spielordnung (§ 93 SpO) eine Wertung für Auf- und Abstieg nach der Quotienten-Regelung unter Wegfall der Relegationsspiele vor.

 

Spielbetrieb mit negativem Test nicht machbar

 

Der Verbandsvorstand hält, so wird es in der Pressemitteilung erläutert, einen Spielbetrieb unter der Voraussetzung, dass jeweils ein negativer Corona-Test  vorzuweisen ist, in der Fläche für nicht durchführbar und unter den aktuellen staatlichen Rahmenbedingungen nicht realisierbar.

 

Toto-Pokal soll vorerst nicht verändert werden
 
Der Toto-Pokal-Wettbewerb soll im Austragungsmodus noch nicht verändert werden. Bezüglich der möglichen Fortführung des Toto-Pokal-Wettbewerbs beziehungsweise der Ermittlung des Teilnehmers an der 1. DFB-Pokal-Hauptrunde wird ein separater Vorschlag im Dialog mit den noch im Wettbewerb befindlichen Vereinen durch den Verbandsvorstand erarbeitet.
 
Für die Frauen, Juniorinnen und Junioren gelten die Deadline 3. Mai und der Passus zu den Schnelltests analog. Beim Verbandspokal-Wettbewerb der Frauen und der Juniorinnen sowie Junioren werden individuelle Lösungen noch erarbeitet.

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Ingo Scharnagl wird neuer Spielertrainer
Mittwoch, den 10. Februar 2021 um 13:29 Uhr

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"Es ist jetzt doch schon einige Zeit ins Land gegangen, seitdem wir mit Andre Stricker vereinbart hatten, dass er bei uns den Trainerstab übernimmt", gibt Nicolai Kühnlein, der als Co-Trainer beim A-Klassen fungiert, zu Bedenken. Im Dezember 2019 machte der Verein bekannt, dass der frühere Altstädter Jugendspieler die Nachfolger von Andreas Schwedler antritt, der in diesen Tagen sein 50. Wiegenfest feiern konnte. Doch dann kam Corona umd am Ende der Kaugummisaison sieht die Sache ganz anders aus. "Andre hat uns zuletzt um ein Gespräch gebeten und dabei den Wunsch geäußert, weiter für den FSV Bayreuth zu kicken. Wir haben das natürlich respektiert", berichtet der gelernte Torwart.

 

Schnelle Einigung


Zwei Tage nach dem Rückzug von Andre Stricker traf sich Nicolai Kühnlein mit Ingo Scharnagel.  Der gebürtige Bindlacher kickte früher in der Kreisliga und war anschließend in Harsdorf, Kirchahorn und Heinersreuth als Spielertrainer tätig. "Er war unser absoluter Wunschkandidat. Ingo passt menschlich und fußballerisch super bei uns rein und wurde auch von ehemaligen Spielern empfohlen", schwärmt der Schreezer. Entsprechend schnell wurden sich beide Seiten einig, gemeinsam in die neue Saison zu gehen. Das erleichtert die Planung - auch wenn es coronabedingt zahlreiche Fragezeichen gibt und zudem die Klassenzugehörigkeit noch nicht geklärt ist.

 

Frisch und unbelastet

Derzeit hält sich Ingo Scharnagel noch bei den Harsdorfern fit und will die Saison dort auch beenden - auch wenn er seiner neuen Mannschaft in den kommenden Monaten theoretisch im Aufstiegsrennen helfen könnte. "Aber ich habe in Harsdorf zugesagt und dazu stehe ich", bekräftigt er. Dass er das Schreezer Team noch nicht kennt, sieht er nicht unbedingt als Nachteil. "Ich gehe völlig offen und unbelastet an die Sache heran und werde mir mein eigenes Bild machen." Ebenso pragmatisch sieht er die Frage der Ligazugehörigkeit. "In der bärenstarken Kreisklasse 5 würden wir gegen den Abstieg spielen, da wir sicher nicht mit vielen Neuzugängen rechnen könnten. In der A-Klasse hast du aber auch den Druck, oben mitzuspielen." Dennoch ist dem defensiven Mittelfeldmann, der zuletzt zunehmend in die Viererkette gerückt war, eine gewisse Vorfreude anzumerken. Auch wenn er zwar will, aber nicht unbedingt selbst spielen muss. "Ich werde im März 41 Jahre alt und werde in Schreez dort zu finden sein, wo ich gebraucht werde. Aber im Prinzip möchte ich schon noch ein Jahr spielen. Am liebsten in der Innenverteidigung, weil ich da nicht so viel laufen muss."

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Sonntag, den 17. Januar 2021 um 14:09 Uhr

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Abschied nehmen ist immer schwer, besonders wenn es so frühzeitig, tragisch und endgültig geschieht.

Der 08.01.2021 wird allen Sportvereinen in der Region als trauriger Tag in Erinnerung bleiben. Obwohl er für uns erfreulich begann, als Thomas einen seiner Artikel für anpfiff.info mit unserem SVS-Logo veröffentlichte. Wenige Stunden später erschütterte uns die Nachricht von seinem Tod. Sein persönlicher und freundschaftlicher Einsatz, den er dem oberfränkischen Amateursport und den Sportvereinen entgegengebracht hat, ist beispiellos und sucht seines Gleichen. Zurück bleibt eine große Lücke in seiner Familie und in der oberfränkischen Sportwelt, jedoch nicht in unseren Herzen. Unser tiefstes Mitgefühl gilt seiner Frau Nicole und allen Angehörigen und Freunden. Von ganzem Herzen sagt der Sportverein Schreez: Danke „Niete“, Ruhe in Frieden!

 

Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen. Albert Schweitzer 

 

Der Amateurfussball im Spielkreis Bayreuth/Kulmbach und darüber hinaus verliert mit Thomas Nietner einen seiner wichtigsten Förderer und eine herausragende Persönlichkeit. Mit seiner Arbeit hat er einen unschätzbaren Wert für die Sichtbarkeit des Amateurfussballs in der Region geleistet. Durch die Qualität und Breite seiner Berichterstattungen in den verschiedensten Formaten hat er Pionierarbeit geleistet, die als sein Lebenswerk nachhaltig in Erinnerung bleiben werden. Jonas Friedrich / SV Schreez

Voller Bestürzung und Trauer habe ich die Nachricht vom Tod Thomas Nietners erhalten. Hatte ich doch erst nur ein paar Tage vorher mit Ihm telefoniert und wie es immer seine Art war, nicht nur über Fußball sondern auch über Allgemeines und Privates geredet. Ich kannte „Niete“ ja schon seit Jahren als er noch Spielleiter beim ASV Oberpreuschwitz war. Doch dann als Anpfiff-Reporter standen wir regelmäßig im Austausch. Er berichtete immer fair und sachlich, auch wenn ich mal Hilfe brauchte, ob es Vorbereitungsgegner, Namen und Telefonnummern waren, half Thomas gern. Der lokale Fußballsport hat einen absoluten Fachmann und auch einen lieben Menschen verloren. Ich wünsche seiner Frau und seiner Familie mein herzliches Beileid und viel Kraft in dieser schweren Stunde. Andreas Schwedler / Trainer SV Schreez

 
Mittwoch, den 13. Januar 2021 um 20:27 Uhr

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Topspiel hat langes Nachspiel: Pfaffenberger: „Es geht mir nicht um den Punkt!"
Dienstag, den 27. Oktober 2020 um 20:08 Uhr
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Das Spitzenspiel machte seinem Namen alle Ehre. So fasste der Schreezer Berichterstatter Michael Kilders vor einem Jahr das 3:3-Unentschieden im Topspiel zwischen der Mistelgauer Reserve und den Orange-Schwarzen zusammen. Letztendlich entschied jedoch das Sportgericht jene Partie. Und selbst ein Jahr nach der Begegnung ist die Sache noch lange nicht vom Tisch.