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Saisonabbruch 2019/2021 und seine Folgen für den SV Schreez, ein sogenannter „Härtefall“…
Donnerstag, den 27. Mai 2021 um 06:13 Uhr

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Die nüchternen Fakten:

Nach einer Meinungsumfrage des Bayerischen Fußballverbandes unter den Vereinen vom 14.05. – 18.05.2021 gab es zwei Möglichkeiten wie der beschlossene Saisonabbruch 2019/2021 gewertet wird, Entscheidungsfindung nach einfacher Mehrheitsbildung:

Option 1: Es gilt § 93 der Spielordnung – Abbruch der Saison 2019/21, Feststellung der Abschlusstabellen über Quotientenregel, Festaufsteiger nach oben, Festabsteiger nach unten, Auf- und Abstiegs-Releganten verbleiben in der Liga

Option 2: Es gilt § 93 der Spielordnung – Abbruch der Saison 2019/21, Feststellung der Abschlusstabellen über Quotientenregel, ABER neben Festaufsteigern steigen auch die Releganten auf, keine Absteiger.

Die Wahlbeteiligung der Vereine lag bei 80,46 %, für Option 1 sprachen sich 71,14 % aus, für Option 2 28,86 %.

Der § 93 vom 11.03.2021 (Sonderregelung bei notwendigem Abbruch des Spieljahres aufgrund staatlicher oder kommunaler Verfügungslage oder höherer Gewalt) Abs. 3.2 im Wortlaut:

Die Feststellung der amtlichen Tabelle erfolgt anhand der Quotienten Regelung. Der Quotient errechnet sich dabei aus der Anzahl der Punkte geteilt durch die Anzahl der absolvierten und der von einem Sportgericht gewerteten Spiele. Der Quotient wird stets auf zwei Nachkommastellen gerundet (kaufmännisch). Die Reihung der Mannschaften innerhalb einer Tabelle erfolgt nach absteigenden Quotienten. Die Mannschaft mit dem größten Quotienten innerhalb einer Spielgruppe ist Erstplatzierter. Bei Quotienten Gleichheit zweier Mannschaften werden nachstehende Kriterien in der aufgeführten Reihenfolge zur Ermittlung der Platzierung herangezogen:

  1. Spielergebnis des direkten Vergleichs (nur bei Hin- und Rückspielen zählt der Europapokalmodus)
  2. Nach dem Subtraktionsverfahren ermittelte Tordifferenz in der jeweiligen Abschlusstabelle
  3. Höherer Wert, der sich aus der Anzahl der erzielten Tore dividiert durch die Anzahl der absolvierten Meisterschaftsspiele ergibt (Torquotient).
  4. Höherer Wert, der sich aus der Anzahl der erzielten Siege dividiert durch die Anzahl der absolvierten Spiele einer Gruppenphase ergibt
  5. Losentscheid

Der Tabellenstand der Erstplatzierten vor der Abstimmung A-Klasse 5 Bayreuth-Kulmbach:

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Kurzum, aufgrund Kriterium a), also des direkten Vergleiches, es gab nur ein Spiel in Obernsees, das wir 2:1 verloren haben, fallen wir auf Platz 2 zurück, und da keine Relegation gespielt wird verbleiben wir nächste Saison in der A-Klasse.

Trotzdem gratulieren wir natürlich dem Aufsteiger TSV Obernsees, „ebenfalls" ein verdienter Meister!

Besonders tragisch in diesem Zusammenhang ist der Umstand, dass uns in der Saison ein Punkt am grünen Tisch aberkannt wurde, aufgrund des Einsatzes eines „eigenen“ Jugendspielers beim sehr guten Topspiel in Mistelgau, das leistungsgerecht 3 : 3 unentschieden endete, der laut BFV Gericht kein Spielrecht hatte. Ein Punkt, den wir sportlich erspielt bzw. mehr als gerecht erkämpft hatten, und das gegen eine zweite Mannschaft die fast ausnahmslos aus Spielern mit Kreisliga- bzw. Bezirksligaerfahrung bestand. In der Endabrechnung zur Meisterschaft hätte dieser Punkt uns den Quotientenvorteil beschert. Der SV Mistelgau hatte auf Hinweis eines Dritten, bzw. Nachbarverein, Protest eingelegt und bekam vom BFV Sportgericht Recht und somit wurde das Spiel für uns als verloren gewertet. Der Vorgang ist ein komplexer Fall, wobei das Spielrecht bei der Passabteilung des BFV München abgeklärt und beantragt war und der Spieler zum Zeitpunkt vor dem Spiel im Online-Tool Spiel-Plus nicht als gesperrt gelistet war. Die Begründungen der Gerichte waren sehr paragraphenlastig ausgelegt und hätten auf Grund der besonderen Umstände salomonischer ausfallen können. Ferner wurden Mannschaftsverantwortliche noch persönlich an den „Pranger“ gestellt. Geldstrafen, die diesbezüglich ebenfalls noch angefallen sind, sind da sekundär. Selbst ein von uns eingeschalteter Rechtsanwalt konnte die Entscheidung der Sportgerichte nicht zu unseren Gunsten drehen. Recht und Ordnung, Paragraphen und Gesetze müssen logischerweise sein, aber manchmal braucht sich der Verband nicht wundern, wenn Ihnen Ehrenamtliche den Rücken kehren.

 

Und nun meine Frage an unseren BFV-Präsidenten, Dr. Rainer Koch, seines Zeichens unter anderem 32 Jahre von Beruf Richter, sind all diese Entscheidungen bei uns im speziellen gerecht?

Eine Antwort kann ich mir größtenteils aber aufgrund der Homepage des BFV vom 18.05.2021 selber geben:

BFV Vizepräsident Robert Schraudner: „Es war wichtig und richtig, diesen Weg jetzt so offen zu gehen und allen Beteiligten die Zeit zu geben, um das Votum für den Verein abzugeben. Unabhängig vom Ausgang des Meinungsbildes dürfte die Erleichterung überall um sich greifen, dass diese Saison jetzt Geschichte ist. Wir wissen um die zutage tretenden Härtefälle, die es auch jetzt gibt. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass diese Härtefälle mit keiner Lösung zu vermeiden gewesen wären. Es ging letztlich darum, die beste unter allen schlechten Lösungen zu finden und auch in die Tat umzusetzen“.

BFV Präsident Dr. Rainer Koch: „Unser großes Dankeschön geht an alle Vereine in ganz Bayern, die in solch überragender Mehrheit von über 80 Prozent mit ihrer Stimmabgabe dazu beigetragen haben, dass dieses Meinungsbild auf einem ganz festen und breiten Fundament steht. Völlig losgelöst davon, wie jeder Verein abgestimmt hat, lebt Demokratie vom Mitmachen – und unsere Vereine haben das auch in dieser für uns alle äußerst schwierigen Lage eindrucksvoll getan. Umso wichtiger ist es jetzt, dass wir alle auch schnell wieder zusammenfinden und das Ergebnis wechselseitig respektieren – egal, wer wie gestimmt hat“.

Michael Kilders (SVS)

 
Abschied im Sommer: Schwedler: "Mein Herz ist noch orange-schwarz"
Montag, den 12. April 2021 um 06:27 Uhr
altEs sieht ganz danach aus, dass Andreas Schwedler der große Erfolg zum Abschied noch versagt bleibt. Zwar liegen seine Schreezer punktgleich mit dem TSV Obernsees an der Tabellenspitze, aber bei der Quotientenregelung würde der direkte Vergleich den Ausschlag für den Konkurrenten geben. Dennoch hofft der 50-Jährige noch für seinen aktuellen Verein, bevor es für ihn nach Lindenhardt geht. 
 
Von Hans-Jürgen Wunder (www.anpfiff.info)
 
Sparkassen-Moneedn-Mondooch
Mittwoch, den 31. März 2021 um 19:03 Uhr

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Neben vielen anderen Vereinen, Kindergärten oder Institutionen wurde auch der SV Schreez als Moneedn-Mondoochs-Gewinner vorgeschlagen und am 29. März 2021 als 24. Gewinner gezogen.

Seit der Gründung im Jahr 1973 bildet der SV Schreez ein Stück des gesellschaftlichen Lebens in der Gemeinde Haag ab. Als ein Sportverein mit einem großen Breitensportangebot präsentiert der Verein von Fußball, Dart, Ju-Jutsu, Gymnastik bis zur Ski-Abteilung allen Interessierten eine Möglichkeit, sich einzubringen. Hier wird Begeisterung für den Fußball gelebt. Doch seit Monaten ist wegen Corona auch hier außer Joggen oder dem Workout Zuhause nur wenig Sport möglich.

Siegfried Reuschel, 1. Vorsitzender des SV Schreez, freute sich sehr, als ihm Christian Höreth von Radio Mainwelle den Gewinn telefonisch avisierte: „Die Moneedn sind bei uns genau richtig. Wir haben keinerlei Einnahmen und so jetzt wir das dringende Anschaffungen für unsere Jugend tätigen. Danke an die Sparkasse Bayreuth, tolle Aktion.“

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Corona schränkt auch diese Gewinnübergabe ein. Sie erfolgte deshalb mit den Grundsätzen der AHA-Regeln nur aus der Ferne per Video. Die Moneedn Mondoochs-Glücksfee Silke Baumgärtner sagte:

„Man sagt auch, Sport sei die soziale Tankstelle für unsere Gesellschaft. Deshalb wünsche ich allen, dass bald wieder viele Menschen voller Begeisterung auf die Sportplätze zurückkehren können, um wieder Fußball zu spielen oder den gemeinsamen Sport in der Halle zu erleben. Und auch wenn die Sportvereine derzeit nicht aktiv sein dürfen, gibt es die eine oder andere notwendige Anschaffung. Dafür schicke ich heute den symbolischen 1.000 Euro-Scheck auf die Reise nach Schreez und gratuliere im Namen der Sparkasse herzlich zum Moneedn-Mondoochs-Gewinn.“

 
BFV legt "Fahrplan" fest: 3. Mai als Deadline für Abbruch!
Mittwoch, den 31. März 2021 um 18:58 Uhr
Haben die massiven Proteste und die kritischen Stimmen der vergangenen Tage Wirkung gezeigt? Zumindest hat der Bayerische Fußballverband jetzt in einer Pressemitteilung einen "Fahrplan" für einen möglichen Abbruch der Runde vorgelegt. Zunächst würde der Ligapokal ad acta gelegt und Anfang Mai womöglich die derzeit unterbrochene Runde.
 
Von Marco Heumann/PM BFV
 
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Der Vorstand des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) hat in einer Videokonferenz einen Vier-Punkte-Plan für den Umgang mit der weiter wegen der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden staatlichen Verfügungslagen unterbrochenen Spielzeit 2019/2021 im Männer-Bereich, die ursprünglich bis zum 30. Juni 2021 beendet werden sollte, verabschiedet. Das macht der Verband in einer Pressemitteilung bekannt. 

Deadline eins: 19. April - Aus für den Ligapokal

 

Darin wird erklärt: "Sollte ab dem 19. April 2021 kein flächendeckender Trainingsbetrieb mit Kontakt in Bayern möglich sein, ist die Durchführung des Ligapokal-Wettbewerbs nicht mehr möglich." Entsprechend würde dieser auf Kreis-, Bezirks- und Verbandsebene als Zusatzwettbewerb gestrichen. Diese Regelung gilt nicht für die Regionalliga Bayern, für deren Ligapokal-Wettbewerb vom Verbandsvorstand im Dialog mit den betreffenden Vereinen noch eine gesonderte Entscheidung zu treffen ist.

Deadline zwei: 3. Mai - mögliches Aus für die Saison 2019/2021


"Um noch möglichst viele oder alle der ausstehenden Spiele der Punkt-Runden zu Ende zu bringen, braucht es einen nahezu uneingeschränkten Trainingsbetrieb ab spätestens 3. Mai 2021", heißt es in der Pressemitteilung. Sollte dies nicht der Fall sein, muss über einen Abbruch der Verbandsspielrunden entschieden werden. Hierzu würden, so der BFV, alle Vereine vor der Entscheidung des Verbandsvorstands durch Einholung eines Meinungsbilds mit einbezogen. Für den Fall des Abbruchs einer Saison sehen die Bestimmungen der Spielordnung (§ 93 SpO) eine Wertung für Auf- und Abstieg nach der Quotienten-Regelung unter Wegfall der Relegationsspiele vor.

 

Spielbetrieb mit negativem Test nicht machbar

 

Der Verbandsvorstand hält, so wird es in der Pressemitteilung erläutert, einen Spielbetrieb unter der Voraussetzung, dass jeweils ein negativer Corona-Test  vorzuweisen ist, in der Fläche für nicht durchführbar und unter den aktuellen staatlichen Rahmenbedingungen nicht realisierbar.

 

Toto-Pokal soll vorerst nicht verändert werden
 
Der Toto-Pokal-Wettbewerb soll im Austragungsmodus noch nicht verändert werden. Bezüglich der möglichen Fortführung des Toto-Pokal-Wettbewerbs beziehungsweise der Ermittlung des Teilnehmers an der 1. DFB-Pokal-Hauptrunde wird ein separater Vorschlag im Dialog mit den noch im Wettbewerb befindlichen Vereinen durch den Verbandsvorstand erarbeitet.
 
Für die Frauen, Juniorinnen und Junioren gelten die Deadline 3. Mai und der Passus zu den Schnelltests analog. Beim Verbandspokal-Wettbewerb der Frauen und der Juniorinnen sowie Junioren werden individuelle Lösungen noch erarbeitet.

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Ingo Scharnagl wird neuer Spielertrainer
Mittwoch, den 10. Februar 2021 um 13:29 Uhr

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"Es ist jetzt doch schon einige Zeit ins Land gegangen, seitdem wir mit Andre Stricker vereinbart hatten, dass er bei uns den Trainerstab übernimmt", gibt Nicolai Kühnlein, der als Co-Trainer beim A-Klassen fungiert, zu Bedenken. Im Dezember 2019 machte der Verein bekannt, dass der frühere Altstädter Jugendspieler die Nachfolger von Andreas Schwedler antritt, der in diesen Tagen sein 50. Wiegenfest feiern konnte. Doch dann kam Corona umd am Ende der Kaugummisaison sieht die Sache ganz anders aus. "Andre hat uns zuletzt um ein Gespräch gebeten und dabei den Wunsch geäußert, weiter für den FSV Bayreuth zu kicken. Wir haben das natürlich respektiert", berichtet der gelernte Torwart.

 

Schnelle Einigung


Zwei Tage nach dem Rückzug von Andre Stricker traf sich Nicolai Kühnlein mit Ingo Scharnagel.  Der gebürtige Bindlacher kickte früher in der Kreisliga und war anschließend in Harsdorf, Kirchahorn und Heinersreuth als Spielertrainer tätig. "Er war unser absoluter Wunschkandidat. Ingo passt menschlich und fußballerisch super bei uns rein und wurde auch von ehemaligen Spielern empfohlen", schwärmt der Schreezer. Entsprechend schnell wurden sich beide Seiten einig, gemeinsam in die neue Saison zu gehen. Das erleichtert die Planung - auch wenn es coronabedingt zahlreiche Fragezeichen gibt und zudem die Klassenzugehörigkeit noch nicht geklärt ist.

 

Frisch und unbelastet

Derzeit hält sich Ingo Scharnagel noch bei den Harsdorfern fit und will die Saison dort auch beenden - auch wenn er seiner neuen Mannschaft in den kommenden Monaten theoretisch im Aufstiegsrennen helfen könnte. "Aber ich habe in Harsdorf zugesagt und dazu stehe ich", bekräftigt er. Dass er das Schreezer Team noch nicht kennt, sieht er nicht unbedingt als Nachteil. "Ich gehe völlig offen und unbelastet an die Sache heran und werde mir mein eigenes Bild machen." Ebenso pragmatisch sieht er die Frage der Ligazugehörigkeit. "In der bärenstarken Kreisklasse 5 würden wir gegen den Abstieg spielen, da wir sicher nicht mit vielen Neuzugängen rechnen könnten. In der A-Klasse hast du aber auch den Druck, oben mitzuspielen." Dennoch ist dem defensiven Mittelfeldmann, der zuletzt zunehmend in die Viererkette gerückt war, eine gewisse Vorfreude anzumerken. Auch wenn er zwar will, aber nicht unbedingt selbst spielen muss. "Ich werde im März 41 Jahre alt und werde in Schreez dort zu finden sein, wo ich gebraucht werde. Aber im Prinzip möchte ich schon noch ein Jahr spielen. Am liebsten in der Innenverteidigung, weil ich da nicht so viel laufen muss."

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Sonntag, den 17. Januar 2021 um 14:09 Uhr

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Abschied nehmen ist immer schwer, besonders wenn es so frühzeitig, tragisch und endgültig geschieht.

Der 08.01.2021 wird allen Sportvereinen in der Region als trauriger Tag in Erinnerung bleiben. Obwohl er für uns erfreulich begann, als Thomas einen seiner Artikel für anpfiff.info mit unserem SVS-Logo veröffentlichte. Wenige Stunden später erschütterte uns die Nachricht von seinem Tod. Sein persönlicher und freundschaftlicher Einsatz, den er dem oberfränkischen Amateursport und den Sportvereinen entgegengebracht hat, ist beispiellos und sucht seines Gleichen. Zurück bleibt eine große Lücke in seiner Familie und in der oberfränkischen Sportwelt, jedoch nicht in unseren Herzen. Unser tiefstes Mitgefühl gilt seiner Frau Nicole und allen Angehörigen und Freunden. Von ganzem Herzen sagt der Sportverein Schreez: Danke „Niete“, Ruhe in Frieden!

 

Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen. Albert Schweitzer 

 

Der Amateurfussball im Spielkreis Bayreuth/Kulmbach und darüber hinaus verliert mit Thomas Nietner einen seiner wichtigsten Förderer und eine herausragende Persönlichkeit. Mit seiner Arbeit hat er einen unschätzbaren Wert für die Sichtbarkeit des Amateurfussballs in der Region geleistet. Durch die Qualität und Breite seiner Berichterstattungen in den verschiedensten Formaten hat er Pionierarbeit geleistet, die als sein Lebenswerk nachhaltig in Erinnerung bleiben werden. Jonas Friedrich / SV Schreez

Voller Bestürzung und Trauer habe ich die Nachricht vom Tod Thomas Nietners erhalten. Hatte ich doch erst nur ein paar Tage vorher mit Ihm telefoniert und wie es immer seine Art war, nicht nur über Fußball sondern auch über Allgemeines und Privates geredet. Ich kannte „Niete“ ja schon seit Jahren als er noch Spielleiter beim ASV Oberpreuschwitz war. Doch dann als Anpfiff-Reporter standen wir regelmäßig im Austausch. Er berichtete immer fair und sachlich, auch wenn ich mal Hilfe brauchte, ob es Vorbereitungsgegner, Namen und Telefonnummern waren, half Thomas gern. Der lokale Fußballsport hat einen absoluten Fachmann und auch einen lieben Menschen verloren. Ich wünsche seiner Frau und seiner Familie mein herzliches Beileid und viel Kraft in dieser schweren Stunde. Andreas Schwedler / Trainer SV Schreez